Es gibt zwei Arten des Vergessens
Nehmen wir einmal an, wir wüssten, wer ich bin. Stellen wir uns mich als einen durchschnittlichen Menschen vor mit einem bestimmten Alter und Geschlecht. Diese Haarfarbe, jene Augen, vielleicht sogar einen Beruf. Das ist einfach, so etwas machen wir ständig. Treffen wir also einfach eine Entscheidung ganz nach unseren persönlichen Präferenzen. Nehmen wir weiterhin an, wir wüssten, wo ich bin.
 
Eine Mischung aus Roman und Slam Poesie, Kurzgeschichten und Fußnoten der Weltgeschichte, die in magischem Realismus dem harten Boden der Realität entschweben. Irgendwo auf schmalen Wander-Pfaden, wo der Kompass stets nach Norden zeigt und Raben von der Einsamkeit zu sprechen scheinen. Eine traumhafte Reise durch den Kopf.
 
"Mit der Realität nimmst du es ja ohnehin nicht so genau" (Marius Hanke, sein Lektor.)
Der erste Titel aus der Kiezpoeten Edition
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Neuerscheinung

Analog oder digital? Kompliziert oder banal? Das Leben in den 20er Jahren des 21. Jahrhunderts ist grotesker als es scheint. Kersten Flenter rettet in 41 Gutenachtgeschichten zum Vorlesen (für Erwachsene?) das analoge Denken mit heruntergelassenem Visier und offenem Ende ins Zeitalter der modernen Scharlatane. Es geht um Krakenzüchter, lügende Waschbären, sympathische Nichtsnutze und immer wieder um die Frage, wo eigentlich die Liebe wohnt, wenn alle verfügbaren Welten mit Hass und Hetze gefüllt sind. Flenter erzählt meistens sehr komisch, mit einem ungebrochenen Faible für bemerkenswerte Charaktere und schräge Dialoge, die gerne mal entgleisen.

 

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