Peinliche Gewinner

Kersten Flenter erzählt Geschichten von Menschen, die versuchen, einen Überblick über das eigene Leben zu gewinnen, in dem sie vielfach nicht mehr wissen, ob sie noch auf der Suche oder bereits auf der Flucht sind. Geschichten von geheimen Gelüsten, Kuckucksmüttern, peinlichen Gewinnern oder Männern, die ihr Leben unter einem Tisch verbringen. 

Vielen der hier versammelten Erzählungen ist ihre Entstehung im Rahmen der Produktion für Lesebühnen anzumerken  – energetisch, skurril und merkwürdig komisch zeigen sie, wie nah Melancholie und Slapstick in einer medial irritierten Welt beieinander liegen. Nach „Dominante Versager“ (2003) und „Privilegierte Verlierer“ (2005) schließt sich hier Flenters Trilogie der alltäglichen Grotesken.

 

ISBN: 978-3-941552-03-6

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Neuerscheinung

Analog oder digital? Kompliziert oder banal? Das Leben in den 20er Jahren des 21. Jahrhunderts ist grotesker als es scheint. Kersten Flenter rettet in 41 Gutenachtgeschichten zum Vorlesen (für Erwachsene?) das analoge Denken mit heruntergelassenem Visier und offenem Ende ins Zeitalter der modernen Scharlatane. Es geht um Krakenzüchter, lügende Waschbären, sympathische Nichtsnutze und immer wieder um die Frage, wo eigentlich die Liebe wohnt, wenn alle verfügbaren Welten mit Hass und Hetze gefüllt sind. Flenter erzählt meistens sehr komisch, mit einem ungebrochenen Faible für bemerkenswerte Charaktere und schräge Dialoge, die gerne mal entgleisen.

 

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