Jörg Schwedler

Jörg Schwedler wurde 1977 in der Altmark geboren, verbrachte seine Kindheit im Ostblock und schreibt trotzdem seit der Jahrtausendwende Kurzgeschichten, Satire und wenn es ganz schlimm kommt auch Lyrik. 2004 entdeckte er die Bühne für sich und die Bühne entdeckte ihn. Seitdem trat er bei hunderten von Lesungen, Poetry Slams und Comedy-Shows auf.

Ob politische Satire, absurde Prosa oder Stand-up Comedy: Schwedler ist Storyteller. Er berichtet über alltägliche Situationen, Missgeschicke und Peinlichkeiten – mal laut, mal leise aber immer brüllend komisch. Schwedler lebt seit 2013 in Lüneburg.

Werke von Jörg Schwedler

Die Farben sind scheiße, aber die Texte sind geil
Seit acht Jahren beliest Längs ausverkaufte Publika. Das zweite Buch der ältesten Lesebühne Hamburgs enthält wieder die besten Texte der letzten Jahre von Liefka Würdemann, Jan Kluczewitz, Thomas Nast und Jörg Schwedler.   "Sch ... (mehr lesen)
9,90 € 2
Die Kunst, den Wahnsinn zu genießen
Mit wachem Blick und trockenem Humor schreibt sich Jörg Schwedler durch den Alltagswahnsinn und die großen Absurditäten unserer Zeit. Ein Buch für alle, die sich zwischen Nachrichtenlage und  Supermarktschlange fragen, ob sie die Ein ... (mehr lesen)
9,90 € 2
Rote Edition - Vorwärts immer, Rückwärts nimmer!
Seit über fünf Jahren touren Dominik Bartels und Jörg Schwedler mit ihrer Mischung aus Stand up-Comedy und Leseshow durchs Land. Was sie präsentieren, ist jedoch keine Ostalgie-Show, sondern mehr ein augenzwinkernder Rückblick auf die Kindhe ... (mehr lesen)
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Vorwärts immer, rückwärts nimmer!
Es gibt aber sehr wohl Zeitgenossen, die nichts und niemanden vergessen und auch nicht vergeben, womöglich. Jene sind für dieses Buch hier systematisch aufgespürt worden. Ihnen wurde nachgestellt, zu Lande, zu Wasser und sogar zur Luft. Sie wurd ... (mehr lesen)
9,90 € 2

Neuerscheinung

Analog oder digital? Kompliziert oder banal? Das Leben in den 20er Jahren des 21. Jahrhunderts ist grotesker als es scheint. Kersten Flenter rettet in 41 Gutenachtgeschichten zum Vorlesen (für Erwachsene?) das analoge Denken mit heruntergelassenem Visier und offenem Ende ins Zeitalter der modernen Scharlatane. Es geht um Krakenzüchter, lügende Waschbären, sympathische Nichtsnutze und immer wieder um die Frage, wo eigentlich die Liebe wohnt, wenn alle verfügbaren Welten mit Hass und Hetze gefüllt sind. Flenter erzählt meistens sehr komisch, mit einem ungebrochenen Faible für bemerkenswerte Charaktere und schräge Dialoge, die gerne mal entgleisen.

 

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