Kann man ja mal machen

Konrad und ich sind verwandt, aber nicht so richtig mit Blut und so, sondern einfach weil es passt. «Der Konrad ist mein Cousin», sage ich immer, und das fühlt sich richtig an so. Und deshalb beschließen Konrad und ich eines schönen Tages, zusammen wegzufahren.

 

«Kann man ja mal machen», hatte er gesagt, und dabei sein typisches «kann man ja mal machen»-Gesicht gemacht. Wir hätten einfach mal raus an die frische Luft gehen können, ein paar Runden um den Block, aber weil ich mir was beweisen muss: Wandern! Im Mittelgebirgs-Hochmoor-Wald Westirlands!

 

Wir sind ein gutes Team, der Konrad und ich: Er sorgt dafür, dass wir überleben, und ich sorge dafür, dass er es dabei nicht so leicht hat.

 

ISBN: 978-3-941552-24-1 

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Neuerscheinung

 

Jugendsünde, Substantiv, feminin [die]

 

eine unüberlegte, leichtsinnige Handlung oder Tat, die jemand in seiner Jugend begeht und an die er bzw. sie sich später meist nur ungern erinnert.

 

In Band 2 von „Best of Jugendsünden“ haben Dominik Bartels und Sebastian Hahn wieder die lustigsten, spektakulärsten und absurdesten Geschichten ihrer Hörerinnen und Hörer zusammengetragen. Noch haarsträubender, noch verstörender, noch witziger.

 

Wie punktiert man sich selbst das Bauchfett weg? Wie entfernt man seinem Bruder fachgerecht die Vorderzähne? Welche Hilfe leistet Nivea-Creme bei einem offenen Bruch?

 

Auf diese und viele andere irritierende Fragen haben nur Menschen eine Antwort, die irgendwo zwischen kindlichem Übermut und pubertärem Größenwahn ihrer Experimentierlust freien Lauf gelassen haben.

 

„Echt, gnadenlos ehrlich und ungefiltert aus dem Leben unreifer Helden geschrieben.“ – Amazon Rezension

 

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