Karawane der Papiertiger

Christian Friedrich Sölter ist ein Typ. Markant, eckig und ausgestattet mit der richtigen Portion Liebenswürdigkeit. In seinen Geschichten probt häufig das Alltägliche den Aufstand und abseits bloßer Unterhaltsamkeit werden etliche Augenöffner großherzig an die staunende Leserschaft verteilt. Seine Protagonisten werden liebevoll seziert und sehen sich mit blanken Nerven den bahnbrechend komischen Widrigkeiten des Lebens ausgesetzt.

Mit der vorliegenden Kurzgeschichtensammlung untermauert „die Abrißbirne der Liebe“ einmal mehr seinen Ruf als Großmeister eines ebenso lakonischen wie auch bissigen Erzählstils.

Christian Friedrich Sölter ist ein Typ. Markant, eckig und ausgestattet mit der richtigen Portion Liebenswürdigkeit. In seinen Geschichten probt häufig das Alltägliche den Aufstand und abseits bloßer Unterhaltsamkeit werden etliche Augenöffner großherzig an die staunende Leserschaft verteilt. Seine Protagonisten werden liebevoll seziert und sehen sich mit blanken Nerven den bahnbrechend komischen Widrigkeiten des Lebens ausgesetzt. Mit der vorliegenden Kurzgeschichtensammlung untermauert „die Abrißbirne der Liebe“ einmal mehr seinen Ruf als Großmeister eines ebenso lakonischen wie auch bissigen Erzählstils.
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Neuerscheinung

„Wir haben als Kinder ja mal den Sohn des Pastors entführt, um zu beweisen, dass es Gott nicht gibt.“ Dieser Satz war der Stein, der eine Lawine ins Rollen brachte. Fortan bekamen Dominik Bartels und Sebastian Hahn Woche für Woche Nachrichten, in denen die Hörerinnen und Hörer des Podcast „Hüft-gold“ ihre Jugendsünden zum Besten gaben.

 

Wie kommt man dazu, sich mit einer Rouladennadel ein Ohrloch zu stechen? Wes-halb klebt man seinem Bruder mit Komponen-tenkleber eine Modell-eisenbahn auf den Rücken? Was passiert auf einem Bauernhof, wenn alle Tiere von der selbstgemachten Bowle naschen? Und wie oft fällt im Kinderzimmer eigentlich der Satz „Sag nichts der Mama!“?

 

Solche und viele weitere Fragen werden in diesem Buch beantwortet. 173 Perlen jugendlichen Über-muts, völliger Selbstüber-schätzung und zuweilen auch temporärer Dummheit. Ein Lesespaß für alle, die wissen, dass ein bestimmtes Maß an Peinlichkeiten zu jedem guten Lebenslauf gehören.

 

Wie immer gilt:

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