Nachrichten aus dem Strafvollzug

Blumige Worte gehören nicht zu seinem Repertoire. Thomas Meyer-Falk sitzt seit 1996 im Gefängnis, davon mehr als 10 Jahre in Isolationshaft. Die eingeschränkte Kommunikation, die in vielerlei Hinsicht fehlenden Sinneseindrücke und die ständigen Auseinandersetzungen für den Erhalt kleinster individueller Freiheiten haben seinen Blick auf das Wesentliche geschärft. In seinen Essays und Gedichten beschreibt Thomas Meyer-Falk eine Welt, die erstaunliche Parallelen zu unserem eigenen Alltag aufzeigt.

Abseits von Schuld, Reue und Sühne bezieht dieses Buch klar Stellung zu aktuellen Entwicklungen in den Justizvollzugsanstalten. Im Zuge der Diskussion um eine Ausweitung der Sicherungsverwahrung sollte auch der Standpunkt der Inhaftierten Berücksichtigung finden. Thomas Meyer-Falk zeigt die Kehrseite der Medaille. Auch wenn es einigen Leuten nicht passt …

 

ISBN: 978-3-941552-04-3

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Neuerscheinung

„Wir haben als Kinder ja mal den Sohn des Pastors entführt, um zu beweisen, dass es Gott nicht gibt.“ Dieser Satz war der Stein, der eine Lawine ins Rollen brachte. Fortan bekamen Dominik Bartels und Sebastian Hahn Woche für Woche Nachrichten, in denen die Hörerinnen und Hörer des Podcast „Hüft-gold“ ihre Jugendsünden zum Besten gaben.

 

Wie kommt man dazu, sich mit einer Rouladennadel ein Ohrloch zu stechen? Wes-halb klebt man seinem Bruder mit Komponen-tenkleber eine Modell-eisenbahn auf den Rücken? Was passiert auf einem Bauernhof, wenn alle Tiere von der selbstgemachten Bowle naschen? Und wie oft fällt im Kinderzimmer eigentlich der Satz „Sag nichts der Mama!“?

 

Solche und viele weitere Fragen werden in diesem Buch beantwortet. 173 Perlen jugendlichen Über-muts, völliger Selbstüber-schätzung und zuweilen auch temporärer Dummheit. Ein Lesespaß für alle, die wissen, dass ein bestimmtes Maß an Peinlichkeiten zu jedem guten Lebenslauf gehören.

 

Wie immer gilt:

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