Von mir hat es das nicht!
Hm, denke ich und schaue das Bier an. „Hm“, sage ich und schaue den Mann an. „Weißt du, also, ich wäre schon längst dran, meine Periode meine ich, die wäre dran. Vielleicht kaufen wir gleich lieber noch einen Schwangerschaftstest.“ Und dann trinke ich ganz schnell das Bier aus, weil ich Angst habe, dass es mein letztes sein könnte.
Plötzlich zieht da ein Kind ein, in den Bauch, in die Wohnung, einfach so, ohne WG-Casting. Wie wird das wohl? Was passiert, wenn das Kind Ornithologe werden will? Ninia LaGrande schreibt - Kurzgeschichten, Poetry Slam Texte und Kolumnen - über das Leben als Eltern, als Mutter und dem Mittendrin. Auf welche Ideen fremde Menschen kommen, wenn sie ein kleinwüchsige Frau mit Kind sehen (Spoiler: sehr abwegige) und warum man sich in all dem Trubel nicht selbst vergessen darf (Spoiler: Feminismus).
Der zweite Erzählband der hannoverschen Autorin ist persönlich, erwachsener und vergisst dabei trotzdem ihre Brüste nicht. Ein herrlich komischer und dabei grundehrlicher Einblick in einen ganz normalen Alltag. Was ist schon normal?
„Mama!“ (Das Kind)
ISBN: 978-3-941552-48-7
Das neue Buch der hannoverschen Bestsellerautorin - persönlich, erwachsen und super lustig
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Neuerscheinung

„Wir haben als Kinder ja mal den Sohn des Pastors entführt, um zu beweisen, dass es Gott nicht gibt.“ Dieser Satz war der Stein, der eine Lawine ins Rollen brachte. Fortan bekamen Dominik Bartels und Sebastian Hahn Woche für Woche Nachrichten, in denen die Hörerinnen und Hörer des Podcast „Hüft-gold“ ihre Jugendsünden zum Besten gaben.

 

Wie kommt man dazu, sich mit einer Rouladennadel ein Ohrloch zu stechen? Wes-halb klebt man seinem Bruder mit Komponen-tenkleber eine Modell-eisenbahn auf den Rücken? Was passiert auf einem Bauernhof, wenn alle Tiere von der selbstgemachten Bowle naschen? Und wie oft fällt im Kinderzimmer eigentlich der Satz „Sag nichts der Mama!“?

 

Solche und viele weitere Fragen werden in diesem Buch beantwortet. 173 Perlen jugendlichen Über-muts, völliger Selbstüber-schätzung und zuweilen auch temporärer Dummheit. Ein Lesespaß für alle, die wissen, dass ein bestimmtes Maß an Peinlichkeiten zu jedem guten Lebenslauf gehören.

 

Wie immer gilt:

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